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Glama
dennismenken

BuchhaltungsButler MCP-Server

by dennismenken

Belege suchen

bb_receipts_search
Read-onlyIdempotent

Search BuchhaltungsButler client receipts by direction, date, payment status, and other fields, with pagination. Returns inbound/outbound invoices and credit notes.

Instructions

Durchsucht die Belege eines Mandanten in BuchhaltungsButler, also Eingangs- und Ausgangsrechnungen samt Gutschriften, und liefert sie seitenweise. Beispiel: alle Eingangsbelege eines Monats über list_direction 'inbound' zusammen mit date_from und date_to. Einen einzelnen Beleg samt Fremdwährungsfeldern holt bb_receipts_get, die einem Beleg zugeordneten Zahlungen listet bb_receipts_list_transactions, Buchungssätze liefert bb_postings_search. Liefert keine Belegdatei und keinen Filter nach Belegart: Gutschriften sind erst am Feld type der Antwort zu erkennen. amount_paid und amount_paid_fixed sind gemessen stets '0.00', auch bei bezahlten Belegen: keine Teilzahlung, kein offener Betrag. Bezahlt sagt payment_date. Höchstens 500 Zeilen je Aufruf, Vorgabe 100, weitere Seiten über offset. Eine Gesamttrefferzahl nennt die API nicht; weniger Zeilen als limit bedeutet Ende des Ergebnisses.

Input Schema

TableJSON Schema
NameRequiredDescriptionDefault
limitNoZeilen je Aufruf, Vorgabe 100. Harte Obergrenze 500. Größere Werte lehnt die API ab, sie kappt sie nicht. Der Server sendet den Wert immer mit.
orderNoSortierung als Objekt aus Sortierfeld und Richtung, zum Beispiel {"date": "ASC"} oder {"date": "ASC", "amount": "DESC"}. Sortierbar sind date, amount, invoicenumber und invoicingparty; invoicingparty heißt in der Antwort counterparty. Die Reihenfolge der Schlüssel entscheidet über die Reihenfolge der Kriterien. Mindestens ein Feld angeben oder das Feld weglassen.
offsetNoZahl der zu überspringenden Zeilen. Die zweite Seite einer Suche mit limit=100 holt offset=100. Eine volle Seite bedeutet, dass es wahrscheinlich weitere Zeilen gibt.
date_toNoSpätestes Belegdatum, eingeschlossen, als YYYY-MM-DD, zum Beispiel 2026-04-26. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen.
deletedNoWenn true, liefert die API ausschließlich als gelöscht markierte Belege, nicht zusätzlich zu den aktiven. Wiederherstellen lässt sich ein solcher Beleg mit bb_receipts_restore.
due_dateNoFälligkeitsdatum als YYYY-MM-DD, zum Beispiel 2026-04-26. Geliefert werden nur Belege mit genau diesem Fälligkeitsdatum; eine Bereichsgrenze ist es nicht. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen.
date_fromNoFrühestes Belegdatum, eingeschlossen, als YYYY-MM-DD, zum Beispiel 2026-04-26. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen.
counterpartyNoGegenpartei als Filter. Bei Eingangsbelegen ist das der Rechnungssteller, bei Ausgangsbelegen der Empfänger, zum Beispiel Bürobedarf Nordwest GmbH.
invoicenumberNoRechnungsnummer als Filter. Geliefert werden die Belege mit genau dieser Rechnungsnummer; in der Antwort heißt das Feld ebenfalls invoicenumber.
include_offersNoWenn true, erscheinen zusätzlich Angebote in der Liste.
list_directionYesRichtung der Belegliste. 'inbound' sind Eingangsbelege, also Rechnungen, die der Mandant erhalten hat; 'outbound' sind Ausgangsbelege, also Rechnungen, die der Mandant stellt. Pflichtangabe der API, einen Wert für beide Richtungen zugleich gibt es nicht.
payment_statusNoZahlungsstand als Filter. 'paid' liefert nur bezahlte, 'unpaid' nur unbezahlte Belege; ohne Angabe liefert die API beide.
response_formatNo'concise' liefert nur die Felder, die einen Datensatz erkennbar machen und den nächsten Schritt erlauben. 'detailed' liefert den Datensatz so, wie die BuchhaltungsButler-API ihn ausgibt. Mit 'concise' beginnen und nur für die wenigen Datensätze auf 'detailed' wechseln, die wirklich geprüft werden müssen. Dieses Feld ist serverseitig und geht nicht an die API.concise
date_since_last_modifiedNoZeitpunkt der letzten Änderung als YYYY-MM-DD HH:MM:SS, zum Beispiel 2026-04-26 13:45:00. Geliefert werden die Belege, deren Änderungszeitpunkt später liegt. Ein reines Datum YYYY-MM-DD gilt als 23:59:59 dieses Tages; für einen Abgleich deshalb immer mit Uhrzeit senden. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen.

Output Schema

TableJSON Schema
NameRequiredDescriptionDefault
itemsYes
messageNo
successYes
endpointNo
limit_usedNo
offset_usedNo
more_possibleNo
rows_returnedNo
_contract_warningsNo

Schema Changelog

Changes observed during successful MCP inspections.

  1. First observedv0.1.0

TDQS

A4.8/5.0
Behavior5/5

Does the description disclose side effects, auth requirements, rate limits, or destructive behavior?

Adds rich context beyond the annotations: amount_paid/amount_paid_fixed always '0.00', payment status comes from payment_date, max 500 rows per call with default 100, paging via offset, and no total-count from the API (short page = end of results). These are non-obvious quirks not derivable from annotations or schema.

Agents need to know what a tool does to the world before calling it. Descriptions should go beyond structured annotations to explain consequences.

Conciseness4/5

Is the description appropriately sized, front-loaded, and free of redundancy?

Front-loads purpose, then alternatives, then behavioral caveats. Efficient for the amount of information, though somewhat dense and long. Every clause carries actionable content, so nothing is wasted.

Shorter descriptions cost fewer tokens and are easier for agents to parse. Every sentence should earn its place.

Completeness5/5

Given the tool's complexity, does the description cover enough for an agent to succeed on first attempt?

Given 14 parameters, nested order object, output schema present, and read-only/idempotent annotations, the description covers the remaining unknowns: paging semantics, payment-amount caveat, credit-note detection, and sibling routing. Nothing an agent needs to call it correctly is missing.

Complex tools with many parameters or behaviors need more documentation. Simple tools need less. This dimension scales expectations accordingly.

Parameters4/5

Does the description clarify parameter syntax, constraints, interactions, or defaults beyond what the schema provides?

Schema coverage is already 100%, so the baseline is 3. The description adds the cross-parameter caveat that Gutschriften are only identifiable via type in the response, plus the offset/limit paging contract, which goes slightly beyond the schema text.

Input schemas describe structure but not intent. Descriptions should explain non-obvious parameter relationships and valid value ranges.

Purpose5/5

Does the description clearly state what the tool does and how it differs from similar tools?

Stated as a specific verb+resource: durchsucht die Belege eines Mandanten (Eingangs- und Ausgangsrechnungen samt Gutschriften). It explicitly distinguishes itself from siblings by naming bb_receipts_get, bb_receipts_list_transactions, and bb_postings_search with their respective scopes.

Agents choose between tools based on descriptions. A clear purpose with a specific verb and resource helps agents select the right tool.

Usage Guidelines5/5

Does the description explain when to use this tool, when not to, or what alternatives exist?

Gives a concrete usage example (monatliche Eingangsbelege über list_direction 'inbound' mit date_from/date_to) and routes to alternatives with conditions: einzelner Beleg → bb_receipts_get, zugeordnete Zahlungen → bb_receipts_list_transactions, Buchungssätze → bb_postings_search. It also states exclusions (keine Belegdatei, kein Filter nach Belegart).

Agents often have multiple tools that could apply. Explicit usage guidance like "use X instead of Y when Z" prevents misuse.