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Glama
dennismenken

BuchhaltungsButler MCP-Server

by dennismenken

Beleg anlegen

bb_receipts_create

Creates a receipt record in BuchhaltungsButler without a file, such as an incoming invoice from another system. Requires receipt type, counterparty, invoice number, date, amount, and currency.

Instructions

Legt in BuchhaltungsButler einen Beleg ohne Datei an, zum Beispiel den Datensatz einer Eingangsrechnung aus einem Vorsystem; Belegart, Gegenpartei, Rechnungsnummer, Belegdatum, Betrag und Währung sind Pflicht. Gibt es eine Belegdatei, stattdessen bb_receipts_upload nehmen: Nachträglich lässt sich an einen Beleg keine Datei mehr hängen. Mehrere Belege auf einmal legt bb_receipts_create_batch an. Erzeugt weder eine Buchung noch eine Zahlung. Schreibt in die echten Buchhaltungsdaten von BuchhaltungsButler. Rückgängig nur mit bb_receipts_delete, das den Beleg lediglich als gelöscht markiert; die API kennt keinen Endpunkt, der einen Beleg endgültig entfernt.

Input Schema

TableJSON Schema
NameRequiredDescriptionDefault
dateYesBelegdatum, also das Ausstellungsdatum, als YYYY-MM-DD, zum Beispiel 2026-04-26. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen.
amountYesBruttobetrag des Belegs. Dezimalpunkt, kein Tausendertrennzeichen, zum Beispiel 123.99. 0.00 ist kein gültiger Betrag. Ein negativer Betrag kennzeichnet eine Rückabwicklung, zum Beispiel -12.30.
currencyYesDie Spezifikation nennt an /receipts/add nur USD, GBP und CHF, an der Stapelvariante dagegen 48 Codes und zugleich EUR als einzigen Enum-Wert. Die drei Angaben widersprechen sich; dieses Werkzeug prüft den Wert deshalb nicht vorab. EUR ist der Regelfall. Lehnt BuchhaltungsButler eine Währung ab, nennt die Fehlermeldung den erlaubten Vorrat.
vat_rateNoUmsatzsteuersatz des Belegs in Prozent als Zahl, zum Beispiel 19 oder 0. Weglassen, wenn der Beleg keinen oder mehrere Steuersätze trägt. In der Antwort des Einzelabrufs heißt das Feld vat.
counterpartyYesGegenpartei des Belegs: bei einer Eingangsrechnung der Rechnungssteller, bei einer Ausgangsrechnung der Empfänger, zum Beispiel Bürobedarf Nordwest GmbH. Ein leerer Wert wird abgelehnt.
receipt_typeYesBelegart, kleingeschrieben und mit Leerzeichen. 'invoice inbound' ist eine Eingangsrechnung, 'invoice outbound' eine Ausgangsrechnung, 'credit inbound' eine Eingangsgutschrift nach § 14 UStG, 'credit outbound' eine Ausgangsgutschrift nach § 14 UStG. Der Parameter heißt in der API type; dieser Name ist dort siebenfach mit verschiedener Bedeutung belegt, deshalb der eindeutige Werkzeugname.
date_deliveryNoLeistungs- oder Lieferdatum als YYYY-MM-DD, zum Beispiel 2026-04-26. Wegen der DATEV-Kompatibilität nimmt BuchhaltungsButler kein Leistungsdatum nach dem Belegdatum an. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen.
invoice_numberYesRechnungsnummer des Belegs, zum Beispiel ER-2026-0001, höchstens 60 Zeichen. Die API ließe hier auch einen leeren Wert zu; dieser Server lehnt leere Zeichenketten grundsätzlich ab, weil sie an fast allen Feldern dieser API ein Validierungsfehler sind. In der Antwort der Suche heißt das Feld invoicenumber, ohne Unterstrich.
creditor_debtorNoNummer des Personenkontos, dem der Beleg zugeordnet wird: bei Eingangsbelegen ein Kreditor, bei Ausgangsbelegen ein Debitor, zum Beispiel 70001. Nachschlagen mit bb_postingaccounts_search, das Sachkonten, Zahlungskonten, Debitoren und Kreditoren gemeinsam führt und sie über die Spalte type unterscheidet. Nutzbar nur, wenn Debitoren und Kreditoren beim Mandanten aktiviert sind, und passend zur Belegart.
date_payment_dueNoFälligkeitsdatum als YYYY-MM-DD, zum Beispiel 2026-05-26. Ein leerer String wird abgelehnt; das Feld stattdessen weglassen. In der Antwort der Suche heißt das Feld due_date, im Einzelabruf date_payment_due.
payment_referenceNoTechnische Zahlungsreferenz, zum Beispiel eine Amazon-Bestellnummer oder eine Vorgangsnummer von PayPal oder Stripe. Kein Verwendungszweck als Freitext. Stimmt sie, findet BuchhaltungsButler die passende Zahlung von selbst.
payment_account_numberNoSachkontonummer, die ein Zahlungskonto bezeichnet, zum Beispiel '1200'. Nicht das Sachkonto, auf das gebucht wird. Zahlungskonten auflisten mit bb_payment_accounts_list. Gesetzt wird der Beleg damit unmittelbar diesem Zahlungskonto zugeordnet; das Konto muss beim Mandanten als Zahlungskonto bestehen. Der Parameter heißt in der API account.
link_to_receipt_id_by_customerNoDie mandantenbezogene Nummer eines anderen Belegs, zu finden über bb_receipts_search. Keine globale Kennung. In Suchergebnissen erscheint sie als String; hier ohne Anführungszeichen übergeben. Beide Belege werden gemeinsam einer Zahlung zugeordnet, sobald einer von ihnen von Hand zugeordnet wird.

Output Schema

TableJSON Schema
NameRequiredDescriptionDefault
dataNo
createdNo
messageNo
successYes
endpointNo
reversalNo
_contract_warningsNo
fields_not_returnedNo

Schema Changelog

Changes observed during successful MCP inspections.

  1. First observedv0.1.0

TDQS

A4.6/5.0
Behavior5/5

Does the description disclose side effects, auth requirements, rate limits, or destructive behavior?

Adds substantial context beyond the annotations: it creates neither a posting nor a payment, writes to real accounting data, and reverting is only via bb_receipts_delete which merely marks the receipt deleted (no permanent-removal endpoint). This clarifies reversibility and side effects the structured hints do not.

Agents need to know what a tool does to the world before calling it. Descriptions should go beyond structured annotations to explain consequences.

Conciseness4/5

Is the description appropriately sized, front-loaded, and free of redundancy?

Front-loaded with the core purpose, then alternatives, side effects, and reversibility. Dense but every sentence carries routing or behavioral information; slightly long but no obvious padding.

Shorter descriptions cost fewer tokens and are easier for agents to parse. Every sentence should earn its place.

Completeness5/5

Given the tool's complexity, does the description cover enough for an agent to succeed on first attempt?

An output schema exists, so return values needn't be described. For a 13-parameter mutation tool, the description covers purpose, siblings, required fields, side effects, and undo path — everything an agent needs to call it correctly.

Complex tools with many parameters or behaviors need more documentation. Simple tools need less. This dimension scales expectations accordingly.

Parameters3/5

Does the description clarify parameter syntax, constraints, interactions, or defaults beyond what the schema provides?

Schema description coverage is 100%, so each of the 13 parameters is already documented in the schema with rich semantics (formats, valid values, cross-field rules). The description only restates the six required fields, adding no meaning beyond the schema. Baseline 3 is appropriate.

Input schemas describe structure but not intent. Descriptions should explain non-obvious parameter relationships and valid value ranges.

Purpose5/5

Does the description clearly state what the tool does and how it differs from similar tools?

States a specific verb+resource+scope: creates a receipt WITHOUT a file in BuchhaltungsButler. It explicitly contrasts with bb_receipts_upload (file present) and bb_receipts_create_batch (multiple receipts), so an agent can distinguish it from siblings without opening schemas.

Agents choose between tools based on descriptions. A clear purpose with a specific verb and resource helps agents select the right tool.

Usage Guidelines5/5

Does the description explain when to use this tool, when not to, or what alternatives exist?

Explicit when-to-use with named alternatives: if a file exists use bb_receipts_upload, for multiple use bb_receipts_create_batch, and notes the file cannot be attached later. Lists the six required fields, giving clear invocation preconditions.

Agents often have multiple tools that could apply. Explicit usage guidance like "use X instead of Y when Z" prevents misuse.