Versendet einen Rechnungs-Entwurf per E-Mail an den Kunden. Dabei wird die Rechnungsnummer vergeben, das PDF eingefroren und der Versand protokolliert; ab dann ist die Rechnung nach GoBD unveränderlich.
BRIEFE GEHEN ÜBER DIESEN ZUGANG NICHT. Das ist Absicht, kein Fehler: Die Anschrift eines Kunden kann über denselben Zugang angelegt worden sein — ein Brief ginge dann an eine Adresse, die nie ein Mensch geprüft hat, auf Kosten des Post-Guthabens des Betriebs. Wer einen Brief verschicken will, tut das in Meistron. Das dem Handwerker so sagen, statt es anders zu versuchen.
ZWEI SCHRITTE, IMMER:
1. Ohne „freigabe" aufrufen → es geht NICHTS hinaus. Zurück kommt eine Vorschau: Empfänger und Betrag — dazu ein Freigabewort.
2. Die Vorschau dem Menschen zeigen und ihn ausdrücklich fragen. Erst mit seinem Ja erneut aufrufen, diesmal mit „freigabe".
Das Freigabewort NIEMALS selbst erfinden und den zweiten Schritt NIEMALS ohne ausdrückliche Zustimmung tun. Eine E-Mail ist nicht zurückholbar und trifft einen echten Kunden.
Empfänger, Betreff und Text lassen sich hier NICHT angeben: Die Rechnung geht an die Adresse, die beim Kunden hinterlegt ist, mit den Vorlagen des Betriebs. Wer an eine andere Adresse senden will, ändert sie beim Kunden in Meistron.
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