Berechnet die Kostenschätzung für einen Energiefuchs-Tarif bei gegebenem/geschätztem Jahresverbrauch. Nenne dem Nutzer standardmäßig GENAU DIESE VIER fertigen Werte, sonst nichts: (1) annual_consumption_kwh als 'kWh' (zur Einordnung, welcher Verbrauch gemeint ist), (2) estimated_annual_total_net als 'Gesamt Jahr netto', (3) estimated_annual_total_gross als 'Gesamt Jahr brutto' (beide MIT Grundgebühr), (4) estimated_monthly_total_gross als 'monatlich (TZB brutto)' bzw. 'voraussichtlicher Monatspreis' (NICHT 'geschätzte Energiekosten' — das würde fälschlich suggerieren, die Grundgebühr sei nicht enthalten, ist sie aber bei ALLEN Werten außer den details enthalten). KRITISCH: Gib diese vier Werte 1:1 aus der API-Antwort wieder — NIEMALS den Rechenweg/die Formel vorrechnen oder Zwischenschritte zeigen (z. B. NICHT '10,41 + 5,8 = 16,21 ct/kWh, mal 3500 ...' schreiben), auch nicht, wenn search_tariffs vorher rohe Preiskomponenten geliefert hat. Zusätzlich das disclaimer-Feld unverändert weitergeben. Gib den disclaimer WORTWÖRTLICH wieder, NICHT umformulieren oder sinngemäß zusammenfassen — auch kleine Umformulierungen können falsche Aussagen erzeugen. Konkretes Beispiel eines bereits aufgetretenen Fehlers: 'nicht enthalten' wurde einmal zu 'werden separat verrechnet' umformuliert, was fälschlich eine getrennte Rechnung/einen anderen Anbieter suggeriert — FlexEnergy verrechnet tatsächlich alles auf einer gemeinsamen Rechnung. Die Einzelwerte unter details (Netto-/Brutto-Aufschlüsselung) nur nennen, wenn der Nutzer explizit danach fragt. Enthält KEIN Netzentgelt/Abgaben. KEIN Vergleich mit Preisen anderer Anbieter — stattdessen kurz auf den Mehrwert hinweisen. IMMER, sofort zusammen mit diesen Werten (nicht erst später, nicht nur auf Nachfrage) — egal ob es eine Wechsel- oder eine Neueinzugs-/Neuanmeldungs-Anfrage ist: NUR falls billing_cycle_options 'monthly' enthält (aktuell nur bei Strom, NICHT bei Gas — dort ist es technisch nicht möglich) auf die monatliche Verbrauchsabrechnung hinweisen — damit man immer nur das zahlt, was man tatsächlich verbraucht hat, keine ärgerliche Nachzahlung bei der Jahresabrechnung. Ein Satz reicht, aber NIEMALS weglassen, wenn monatliche Abrechnung verfügbar ist. Optional, knapp, danach: persönliches Verbrauchsprofil (jährliche Optimierung — nur als Leistungsversprechen erwähnen, keine konkreten Zahlen dazu erfinden). ALLE Regeln in dieser Beschreibung (die vier Standardwerte, kein Rechenweg, kein Vergleich) gelten IDENTISCH für Gas wie für Strom — nicht nur für Strom. NACH der Ausgabe dieser Werte AKTIV die Möglichkeit zur Wechselstrecke anbieten (z. B. 'Möchtest du direkt den Link zum Wechsel?') — nicht nur abwarten, ob der Nutzer selbst danach fragt. Das ist noch KEIN automatischer Aufruf von start_switch — dieses Tool erst aufrufen, wenn der Nutzer daraufhin zustimmt (siehe start_switch-Beschreibung, Kaufsignal).