Passwortschutz entfernen
remove_protected_directoryHebt den Passwortschutz EINES Verzeichnisses einer Domain auf — der Weg zurück zu create_protected_directory. Sag dem Kunden vorher klar, was das bedeutet: Der Bereich ist danach wieder ÖFFENTLICH, jeder mit der Adresse kommt ohne Anmeldung hinein, und Suchmaschinen können ihn wieder aufnehmen und anzeigen. Liegen dort Dateien, die niemand sehen soll, ist das der falsche Weg. ZWEI GRENZEN, die du nicht verschweigen darfst: (1) Es gibt KEIN Werkzeug, das die geschützten Verzeichnisse einer Domain auflistet — das Hosting-System bietet dafür keinen Leseweg. Frag den Kunden nach dem Pfad, rate ihn nicht. (2) Ob der Schutz danach wirklich weg ist, lässt sich aus demselben Grund nicht nachlesen: Belegt ist nur, dass das Hosting-System den Auftrag angenommen und nicht abgelehnt hat. Melde das als angenommen, nie als bestätigt, und nenne dem Kunden die Probe: die Adresse in einem privaten Fenster aufrufen — kommt keine Passwortabfrage mehr, ist der Schutz weg. Wieder schützen lässt sich der Bereich jederzeit mit create_protected_directory, das alte Passwort kommt dabei aber nicht zurück.
Input Schema
| Name | Required | Description | Default |
|---|---|---|---|
| domain | Yes | Die Domain, z. B. example.de | |
| directory | Yes | Das geschützte Verzeichnis, mit führendem Schrägstrich und in derselben Schreibweise wie beim Anlegen, z. B. "/intern" oder "/httpdocs/kunden". Erlaubt sind nur Buchstaben A–Z/a–z, Ziffern, Punkt, Bindestrich, Unterstrich — keine Umlaute, keine Leerzeichen, kein ".." und kein Schrägstrich am Ende; "/" allein wird abgewiesen. Es gibt keinen Weg, die geschützten Verzeichnisse aufzulisten: Der Pfad muss vom Kunden kommen. |