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Glama

firma.de Rechner für Gründer

GmbH-Steuerrechner API

gmbh_steuern
Read-onlyIdempotent

Rechnet für eine GmbH oder UG vom Gewinn vor Steuern aus, was an Steuern anfällt und was dir als Gesellschafter bleibt, mit derselben Engine wie der GmbH-Steuerrechner von firma.de. In der GmbH: Körperschaftsteuer nach § 23 KStG (15 % bis 2027, danach ein Punkt weniger je Jahr bis 10 % ab 2032), Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer ohne Freibetrag mit dem Hebesatz der Gemeinde (Mindesthebesatz 200 %, ab 2027 280 %), Verlustvortrag mit Mindestbesteuerung und die Rücklage der UG. Bei dir: die Ausschüttung mit Abgeltungsteuer, Günstigerprüfung und Teileinkünfteverfahren nebeneinander, gerechnet mit dem Einkommensteuertarif nach § 32a EStG, dazu Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und für freiwillig gesetzlich Versicherte Kranken- und Pflegeversicherung; oder deine Holding-GmbH als Empfängerin nach § 8b KStG. Dazu der Rechenweg, die Senkung der Körperschaftsteuer bis 2032, ein Vergleich mit einem Einzelunternehmen mit demselben Gewinn, Vorauszahlungen mit Terminen, Hinweise zum Fall und ein Link, der die Berechnung im Rechner öffnet. Der Gewinn zählt nach dem Geschäftsführergehalt; das Gehalt selbst rechnet die API nicht. Jahre 2025, 2026, 2027; 2027 rechnet die Einkommensteuer des Gesellschafters mit dem Regierungsentwurf, der noch nicht beschlossen ist. Eine unverbindliche Schätzung, allgemeine Steuerinformation, keine Steuerberatung. Kostenlos, ohne Schlüssel.

POST mit JSON: die Felder flach wie bei GET oder unter values, etwa { "year": 2026, "values": { "profit": 150000, "hebesatz": 450, "share": 50 } }. So passt auch input aus einer früheren Antwort: die Felder von input unverändert. Fehlende Felder und null behalten den Standard des Rechners. format geht auch hier, ebenso ?format=md in der Adresse.

Antwortet auf Deutsch, als Text oder JSON. Der Rechner für Menschen: https://www.firma.de/gmbh-steuern/ – REST: https://www.firma.de/api/gmbh-steuern/

Input Schema

NameRequiredDescriptionDefault
landNoNur bei recipient=person und church=true: Bundesland für den Kirchensteuersatz, 8 % in Bayern und Baden-Württemberg, sonst 9 %; Kürzel wie by, Name wie Bayern oder NRW. Ohne Angabe 9 %.
yearNoSteuerjahr: 2025, 2026, 2027. Standard 2026. 2027 rechnet die Einkommensteuer des Gesellschafters mit dem Regierungsentwurf, der noch nicht beschlossen ist.
shareNoDein Anteil an der GmbH in Prozent, 1 bis 100, bis zu zwei Nachkommastellen (33,33). Bestimmt deinen Teil der Ausschüttung, ob das Teileinkünfteverfahren möglich ist (ab 25 %, mit beruflicher Tätigkeit und maßgeblichem unternehmerischem Einfluss, etwa als Geschäftsführer, ab 1 %) und bei einer Holding, ob § 8b KStG greift (ab 10 %, für die Gewerbesteuer ab 15 %). Standard 100.
churchNoNur bei recipient=person: kirchensteuerpflichtig (bei joint beide). Standard false.
filingNoNur bei recipient=person: Veranlagung, single (Einzelveranlagung, Grundtabelle; Standard) oder joint (Zusammenveranlagung, Splittingtabelle, doppelter Sparer-Pauschbetrag).single
formatNomd (Standard): die Antwort als lesbarer Text mit Link in den Rechner, kurz genug für den Chat. json: alle Werte als JSON.md
healthNoNur bei recipient=person: Krankenversicherung. other (privat versichert oder pflichtversichert über eine Anstellung, keine Beiträge auf die Ausschüttung; Standard) oder gkv (freiwillig gesetzlich versichert: Kranken- und Pflegeversicherung auch auf die Ausschüttung, bis zur Beitragsbemessungsgrenze).other
methodNoNur bei recipient=person: Besteuerung der Ausschüttung. auto (die günstigste der möglichen; Standard), abgeltung (Abgeltungsteuer 25 %), guenstiger (Günstigerprüfung: dein Tarif, wenn er niedriger ist, sonst Abgeltungsteuer) oder teileinkuenfte (Teileinkünfteverfahren auf Antrag: 60 % zum Tarif; nicht möglich, rechnet die API die günstigste und sagt es in checks).auto
payoutNoAusschüttungsquote: wie viel Prozent des ausschüttbaren Jahresüberschusses an die Gesellschafter gehen, ganze Zahl von 0 bis 100; der Rest bleibt in der GmbH. Standard 100.
profitNoGewinn der GmbH vor Körperschaft- und Gewerbesteuer im Jahr in ganzen Euro, nach dem Gehalt des Geschäftsführers; negativ bei Verlust, -5.000.000 bis 50.000.000. Standard 100.000.
valuesNoNur POST: die Felder als Objekt, statt sie flach zu schreiben.
hebesatzNoHebesatz der Gemeinde für die Gewerbesteuer in Prozent, ganze Zahl von 200 bis 1000, etwa 490 für München. Unter dem Mindesthebesatz des Jahres (2025: 200 %, 2026: 200 %, 2027: 280 %) rechnet die API mit dem Mindesthebesatz und sagt es in checks. Standard 400.
childlessNoNur bei recipient=person und health=gkv: ohne Kinder, mit dem Zuschlag zur Pflegeversicherung. Standard true.
legalFormNoRechtsform: gmbh (Standard) oder ug (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt; ein Viertel des Jahresüberschusses abzüglich Verlustvortrag geht in die gesetzliche Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG und wird nicht ausgeschüttet).gmbh
recipientNoWer die Anteile hält: person (du privat; Standard) oder holding (deine Holding-GmbH; ab 10 % Anteil 95 % der Ausschüttung körperschaftsteuerfrei nach § 8b KStG, ab 15 % auch gewerbesteuerfrei; gerechnet mit demselben Hebesatz).person
otherIncomeNoNur bei recipient=person: dein übriges zu versteuerndes Einkommen im Jahr ohne die Ausschüttung in ganzen Euro, etwa aus deinem Geschäftsführergehalt nach allen Abzügen; bei joint das gemeinsame. Ein zu versteuerndes Einkommen, keine Einnahmen, 0 bis 5.000.000. Standard 0.
saverAllowanceNoNur bei recipient=person: der Sparer-Pauschbetrag (1.000 €, bei joint 2.000 €) ist noch frei. Die GmbH behält trotzdem auf die ganze Ausschüttung Kapitalertragsteuer ein; der Pauschbetrag wirkt erst mit der Steuererklärung, nicht beim Teileinkünfteverfahren. Standard true.
activeInCompanyNoNur bei recipient=person: du arbeitest für die GmbH und hast dadurch maßgeblichen unternehmerischen Einfluss, etwa als Geschäftsführer; dann ist das Teileinkünfteverfahren schon ab 1 % Anteil möglich, sonst ab 25 %. Standard true.
lossCarryforwardNoVerlustvortrag aus Vorjahren in ganzen Euro, ein Betrag für Körperschaft- und Gewerbesteuer; über 1.000.000 € Gewinn nur teilweise verrechenbar (Mindestbesteuerung). Mindert vereinfacht auch den ausschüttbaren Betrag. Standard 0.

Schema Changelog

Changes observed during successful MCP inspections.

  1. First observed

TDQS

A4.4/5.0
Behavior5/5

Does the description disclose side effects, auth requirements, rate limits, or destructive behavior?

Annotations already declare a read-only, idempotent, non-destructive, closed-world call, and the description adds material context beyond them: free and keyless, German-language responses in markdown or JSON, retention of defaults for omitted/null fields, a link back into the human calculator, and the important caveat that 2027 income tax uses an undecided government draft. It also discloses the liability framing ('unverbindliche Schätzung, keine Steuerberatung'), which an agent needs when relaying results.

Agents need to know what a tool does to the world before calling it. Descriptions should go beyond structured annotations to explain consequences.

Conciseness3/5

Is the description appropriately sized, front-loaded, and free of redundancy?

Purpose, caveats and POST mechanics are front-loaded, which is good, but the long middle block enumerating Körperschaftsteuer rate schedules through 2032, § references and the list of response components does not help an agent decide or call. That informational mass dilutes the operational content an agent actually needs.

Shorter descriptions cost fewer tokens and are easier for agents to parse. Every sentence should earn its place.

Completeness4/5

Given the tool's complexity, does the description cover enough for an agent to succeed on first attempt?

For a 19-parameter, no-output-schema tool this covers what is needed: how to submit parameters, default/null behavior, output format choice, language, and the main caveat about 2027. The return payload is described in narrative form (Rechenweg, comparison, prepayments, checks, link), which compensates for the missing output schema. Only the explicit routing to alternative calculators is absent.

Complex tools with many parameters or behaviors need more documentation. Simple tools need less. This dimension scales expectations accordingly.

Parameters4/5

Does the description clarify parameter syntax, constraints, interactions, or defaults beyond what the schema provides?

Schema coverage is 100% so the baseline is 3, but the description adds real meaning for the request shape: the `values` wrapper versus flat GET-style fields, the passthrough of a prior `input` object, and the query-string alternative `?format=md` that the schema does not mention. The tax-law parameter semantics themselves (share thresholds, hebesatz minimums, recipient) are already carried by the schema descriptions.

Input schemas describe structure but not intent. Descriptions should explain non-obvious parameter relationships and valid value ranges.

Purpose5/5

Does the description clearly state what the tool does and how it differs from similar tools?

Opens with a concrete verb and resource: it computes the taxes on a GmbH/UG profit before tax and what remains for the shareholder, using the same engine as firma.de's calculator. The scope boundary ('Der Gewinn zählt nach dem Geschäftsführergehalt; das Gehalt selbst rechnet die API nicht') further separates it from the sibling geschaeftsfuehrergehalt and from einkommensteuer, which covers only personal income.

Agents choose between tools based on descriptions. A clear purpose with a specific verb and resource helps agents select the right tool.

Usage Guidelines4/5

Does the description explain when to use this tool, when not to, or what alternatives exist?

States the input contract for both GET-style flat fields and POST with a `values` object, notes that missing fields and nulls keep calculator defaults, that `input` from a previous response can be reused unchanged, and that `format` / `?format=md` are available. It also implies a boundary (salary is not computed here), but never explicitly names a sibling calculator or a when-not-to-use condition.

Agents often have multiple tools that could apply. Explicit usage guidance like "use X instead of Y when Z" prevents misuse.

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