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Glama

firma.de Rechner für Gründer

Geschäftsführergehalt API

geschaeftsfuehrergehalt
Read-onlyIdempotent

Rechnet für den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH oder UG drei Fragen in einem Durchgang, mit derselben Engine wie der Geschäftsführergehalt-Rechner von firma.de. Erstens die Sozialversicherung nach der Regel des Bundessozialgerichts: ab 50 % Anteil oder mit umfassender Sperrminorität im Gesellschaftsvertrag in der Regel sozialversicherungsfrei, sonst sozialversicherungspflichtig; verbindlich entscheidet die Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund (§ 7a SGB IV). Zweitens, was dir bei Gehalt und Ausschüttung privat bleibt: in der GmbH Gehalt, Arbeitgeberanteile, Insolvenzgeldumlage und Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung als Betriebsausgaben, danach Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer und die Rücklage der UG; bei dir Renten- und Arbeitslosenversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung (pflichtversichert bis zur Jahresarbeitsentgeltgrenze, freiwillig gesetzlich mit Beiträgen auch auf die Ausschüttung und einen steuerpflichtigen Zuschuss, oder privat) und die Einkommensteuer des Jahres auf Gehalt und Ausschüttung zusammen, mit Abgeltungsteuer, Günstigerprüfung und Teileinkünfteverfahren nebeneinander, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Dazu eine Kurve über das Gehalt von 0 bis zum ganzen Gewinn mit dem Gehalt, bei dem bei diesen Angaben am meisten privat bleibt (ein Rechenergebnis, keine Empfehlung: das Finanzamt erkennt nur ein angemessenes Gehalt an, fast der ganze Gewinn als Gehalt ist ein typischer Fall der verdeckten Gewinnausschüttung). Drittens Hinweise zur Angemessenheit: Verlust durch das Gehalt, Formvorschriften für beherrschende Gesellschafter und auf Wunsch die grobe Orientierung der Karlsruher Tabelle 2009, nie ein Urteil. Dazu der Rechenweg, Hinweise zum Fall und ein Link, der die Berechnung im Rechner öffnet. Jahre 2025, 2026, 2027; 2027 rechnet mit Entwürfen (Einkommensteuertarif, Arbeitnehmer-Pauschbetrag und Rechengrößen der Sozialversicherung). Eine unverbindliche Schätzung, allgemeine Steuerinformation, keine Steuerberatung. Kostenlos, ohne Schlüssel.

POST mit JSON: die Felder flach wie bei GET oder unter values, etwa { "year": 2026, "values": { "profitBeforeSalary": 200000, "salary": 90000, "health": "gkv" } }. So passt auch input aus einer früheren Antwort: die Felder von input unverändert. Fehlende Felder und null behalten den Standard des Rechners. format geht auch hier, ebenso ?format=md in der Adresse.

Antwortet auf Deutsch, als Text oder JSON. Der Rechner für Menschen: https://www.firma.de/geschaeftsfuehrergehalt/ – REST: https://www.firma.de/api/geschaeftsfuehrergehalt/

Input Schema

NameRequiredDescriptionDefault
landNoNur bei church=true, Sozialversicherungspflicht oder employerSubsidy=true: Bundesland, für den Kirchensteuersatz (8 % in Bayern und Baden-Württemberg, sonst 9 %) und die Aufteilung der Pflegeversicherung zwischen GmbH und dir in Sachsen; Kürzel wie by, Name wie Bayern oder NRW. Ohne Angabe 9 % und nicht Sachsen.
yearNoSteuerjahr: 2025, 2026, 2027. Standard 2026. 2027 rechnet den Einkommensteuertarif und den Arbeitnehmer-Pauschbetrag (1.430 € statt 1.230 €) mit dem Regierungsentwurf und die Rechengrößen der Sozialversicherung mit dem Kabinettsentwurf, die noch nicht beschlossen sind.
shareNoDein Anteil an der GmbH in Prozent, 1 bis 100, bis zu zwei Nachkommastellen (33,33). Bestimmt deinen Teil der Ausschüttung und den Sozialversicherungsstatus: ab 50 % nach der Regel des BSG in der Regel sozialversicherungsfrei. Standard 100.
churchNoKirchensteuerpflichtig (bei joint beide). Standard false.
filingNoVeranlagung: single (Einzelveranlagung, Grundtabelle; Standard) oder joint (Zusammenveranlagung, Splittingtabelle, doppelte Pauschbeträge und Höchstbeträge).single
formatNomd (Standard): die Antwort als lesbarer Text mit Link in den Rechner, kurz genug für den Chat. json: alle Werte als JSON.md
healthNoKrankenversicherung: pkv (privat; Standard) oder gkv (gesetzlich). Bei Sozialversicherungspflicht und einem Gehalt bis zur Jahresarbeitsentgeltgrenze (2025: 73.800 €, 2026: 77.400 €, 2027: 84.150 €) rechnet die API gesetzlich pflichtversichert, auch bei pkv, und sagt es in checks. Freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen Kranken- und Pflegeversicherung auch auf die Ausschüttung.pkv
methodNoBesteuerung der Ausschüttung: auto (die günstigste; Standard), abgeltung (Abgeltungsteuer 25 %), guenstiger (Günstigerprüfung: dein Tarif, wenn er niedriger ist) oder teileinkuenfte (Teileinkünfteverfahren auf Antrag: 60 % zum Tarif, für einen Geschäftsführer mit mindestens 1 % möglich; der Antrag bindet 5 Jahre).auto
payoutNoAusschüttungsquote: wie viel Prozent des ausschüttbaren Jahresüberschusses an die Gesellschafter gehen, ganze Zahl von 0 bis 100; der Rest bleibt in der GmbH. Standard 100.
salaryNoDein Bruttojahresgehalt als Geschäftsführer (Festgehalt, zwölf gleiche Monate) in ganzen Euro, 0 bis 5.000.000; ein Monatsgehalt mal 12. Über dem Gewinn vor Gehalt macht die GmbH Verlust, die API rechnet es und sagt es in checks. Standard 60.000.
valuesNoNur POST: die Felder als Objekt, statt sie flach zu schreiben.
revenueNoUmsatz der GmbH im Jahr in ganzen Euro, für die Größenklasse der Karlsruher Tabelle (bis 2,5, 5, 25 und 50 Mio. €), 0 bis 1.000.000.000. Ändert keinen Betrag. Ohne Angabe null.
sickPayNoNur bei health=gkv und Sozialversicherungsfreiheit: freiwillig versichert mit Anspruch auf Krankengeld (allgemeiner Beitragssatz 14,6 % auf das Gehalt), sonst ermäßigter Beitragssatz (14 %). Auf die Ausschüttung gilt immer der ermäßigte Satz; ohne Gehalt ändert das Feld nichts. Standard true.
hebesatzNoHebesatz der Gemeinde für die Gewerbesteuer in Prozent, ganze Zahl von 200 bis 1000, etwa 490 für München. Unter dem Mindesthebesatz des Jahres (2025: 200 %, 2026: 200 %, 2027: 280 %) rechnet die API mit dem Mindesthebesatz und sagt es in checks. Standard 400.
industryNoBranche für die grobe Orientierung der Karlsruher Tabelle 2009: industrie, grosshandel, einzelhandel, freieBerufe, dienstleistung (sonstige Dienstleistung) oder handwerk. Nur zusammen mit revenue oder employees; ändert keinen Betrag. Ohne Angabe null.
childlessNoNur bei health=gkv oder Sozialversicherungspflicht: ohne Kinder, mit dem Zuschlag zur Pflegeversicherung (0,6 Prozentpunkte, nur dein Anteil). Standard true.
employeesNoMitarbeiter der GmbH, für die Größenklasse der Karlsruher Tabelle (bis 20, 50, 100 und 500), ganze Zahl von 0 bis 100.000. Ändert keinen Betrag. Ohne Angabe null.
extraRateNoNur bei health=gkv oder Sozialversicherungspflicht: Zusatzbeitrag deiner Krankenkasse in Prozent, 0 bis 5, bis zu zwei Nachkommastellen. null oder ohne Angabe: der durchschnittliche Zusatzbeitrag des Jahres (2025: 2,5 %, 2026: 2,9 %, 2027: 2,9 %).
legalFormNoRechtsform: gmbh (Standard) oder ug (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt; ein Viertel des Jahresüberschusses geht in die gesetzliche Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG und wird nicht ausgeschüttet, das Gehalt mindert sie mit).gmbh
pkvMonthlyNoNur bei health=pkv: dein Monatsbeitrag zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung in ganzen Euro, als Basisabsicherung gerechnet, 0 bis 5.000. Standard 600.
otherIncomeNoDein übriges zu versteuerndes Einkommen im Jahr ohne Gehalt und Ausschüttung in ganzen Euro, bei joint etwa das deines Partners; ein zu versteuerndes Einkommen, keine Einnahmen, 0 bis 5.000.000. Standard 0.
employerSubsidyNoNur bei Sozialversicherungsfreiheit: die GmbH zahlt dir vertraglich einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe des gesetzlichen Arbeitgeberzuschusses (höchstens die Hälfte des Beitrags). Er ist dann steuerpflichtiger Arbeitslohn und Betriebsausgabe der GmbH. Bei Sozialversicherungspflicht zahlt die GmbH den Zuschuss ohnehin steuerfrei, das Feld zählt dann nicht. Standard false.
blockingMinorityNoNur bei share unter 50: eine umfassende Sperrminorität im Gesellschaftsvertrag (Satzung), mit der du jeden Beschluss verhindern kannst; nach der Regel des BSG dann in der Regel sozialversicherungsfrei. Eine Stimmrechtsvereinbarung außerhalb der Satzung zählt nicht. Standard false.
profitBeforeSalaryNoGewinn der GmbH im Jahr vor deinem Gehalt und vor Körperschaft- und Gewerbesteuer, alle übrigen Kosten schon abgezogen, in ganzen Euro; negativ bei Verlust, -5.000.000 bis 50.000.000. Standard 150.000.

Schema Changelog

Changes observed during successful MCP inspections.

  1. First observed

TDQS

A3.8/5.0
Behavior5/5

Does the description disclose side effects, auth requirements, rate limits, or destructive behavior?

Annotations already declare readOnly/idempotent/non-destructive, and the description adds substantial context beyond that: the result is a calculation, not a recommendation; the Finanzamt only accepts an appropriate salary and an all-profit salary is a classic verdeckte Gewinnausschüttung; 2027 figures are based on unresolved draft legislation; and it is explicitly an unverbindliche Schätzung, not tax advice. It also discloses response language (German), format options, and that a link back into the calculator is returned.

Agents need to know what a tool does to the world before calling it. Descriptions should go beyond structured annotations to explain consequences.

Conciseness2/5

Is the description appropriately sized, front-loaded, and free of redundancy?

The core description is one enormous multi-clause German sentence that packs the entire tax mechanics (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Abgeltungsteuer, Günstigerprüfung, Teileinkünfteverfahren, Kirchensteuer) into an unscannable block. Much of that detail restates what the per-parameter schema already documents. Only the trailing POST/format paragraphs are cleanly structured and front-loaded information is buried.

Shorter descriptions cost fewer tokens and are easier for agents to parse. Every sentence should earn its place.

Completeness4/5

Given the tool's complexity, does the description cover enough for an agent to succeed on first attempt?

For a 24-parameter, zero-required calculation tool with no output schema, the description covers what comes back (Rechenweg, Hinweise zum Fall, salary curve, calculator link), the year coverage and draft caveat, and the input conventions. An agent has enough to call it correctly; only the relationship to the sibling tax tools is left unaddressed.

Complex tools with many parameters or behaviors need more documentation. Simple tools need less. This dimension scales expectations accordingly.

Parameters4/5

Does the description clarify parameter syntax, constraints, interactions, or defaults beyond what the schema provides?

Schema coverage is 100% and each parameter already carries a detailed description plus x-only-when conditions, so the baseline is 3. The description still adds real value by explaining the POST body shape (flat fields or under values), that an earlier response's input object can be passed through unchanged, and that missing or null fields fall back to calculator defaults — behavior not evident from the property list alone.

Input schemas describe structure but not intent. Descriptions should explain non-obvious parameter relationships and valid value ranges.

Purpose4/5

Does the description clearly state what the tool does and how it differs from similar tools?

The opening sentence names a specific verb and resource: it computes three questions in one pass for the Gesellschafter-Geschäftsführer of a GmbH/UG, using the same engine as the firma.de calculator. The three computed areas (Sozialversicherungsstatus, net private outcome, Angemessenheit) are enumerated concretely. It does not differentiate itself from siblings such as gmbh_steuern or einkommensteuer, which overlap thematically.

Agents choose between tools based on descriptions. A clear purpose with a specific verb and resource helps agents select the right tool.

Usage Guidelines3/5

Does the description explain when to use this tool, when not to, or what alternatives exist?

It gives clear invocation guidance: POST with JSON, fields flat or nested under values, missing/null fields keep defaults, format also settable via ?format=md. It also states the tool is free and keyless. What is missing is when to choose this over the sibling tax tools — no exclusions or alternative routing are stated.

Agents often have multiple tools that could apply. Explicit usage guidance like "use X instead of Y when Z" prevents misuse.

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