WordPress: Tracking configure
wp_tracking_configureGTM-Container auf der WordPress-Seite einbinden oder entfernen — ohne eine Theme-Datei anzufassen. Vorher wp_tracking_status lesen: Steht dort 'scan_hinweis', kann der Container längst über ein Cookie-Banner laden — dann NICHT setzen, sonst lädt er doppelt. gtm_container_id im Format GTM-XXXXXXX (sonst hf_invalid_tracking_id); leerer String entfernt ihn; weggelassen → no_changes. Nach dem Schreiben werden die Seiten-Caches geleert und die Startseite erneut geprüft. Liefert config, changed, output_active, purged_caches, scan, duplicates; hf_write_failed = ein anderes Plugin blockiert das Speichern. NUR GTM: GA4 und Meta-Pixel lassen sich bewusst nicht direkt setzen (wer einen Container hat, konfiguriert beides darin; der direkte Pixel macht den Seitenbetreiber nach Fashion ID zum gemeinsam Verantwortlichen). Erkannt werden sie weiterhin — siehe wp_tracking_status und wp_site_health. Consent Mode v2 steht auf 'denied', damit Tags nicht in unbestimmtem Zustand feuern; das Laden von gtm.js überträgt trotzdem IP und aufgerufene Seite an Google. Fehlt ein erkennbares Consent-Werkzeug, lehnt der Connector mit 'hf_consent_required' ab. Diese Sperre kannst du NICHT übergehen — der Website-Betreiber muss sie in WordPress selbst freigeben (dann steht consent_ack in wp_tracking_status auf true). Sie greift nur beim Setzen/Ändern einer ID, nicht beim Entfernen. Braucht Connector-Plugin ab 1.2.0 mit aktiviertem Modul „Tracking" (ab 1.3.0 ab Werk an; bei älteren Versionen zum Plugin-Update raten). Bei {"error": "wp_timeout"} oder "wp_unreachable" ist offen, ob die Änderung angekommen ist — erst nachsehen, nicht blind wiederholen. workspace: Slug des Kunden-Workspace (optional bei nur einem Workspace).
Input Schema
| Name | Required | Description | Default |
|---|---|---|---|
| workspace | No | ||
| gtm_container_id | No |
Output Schema
| Name | Required | Description | Default |
|---|---|---|---|
No arguments | |||